Brandenburg

Gina-Marie Mauer und Georgio Schmidt holen sich Bronze beim U21-Randori in Wald-Michelbach/Odenwald

Gina-Marie Mauer, Georgio Schmidt und Sammy Schmidt (1. BKSV) und Florian Misera (HSV Cottbus) kämpften am Wochenende auf dem internationalen U21-Randori in Wald-Michelbach/Odenwald.
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KDB | Termine

Sonntag August 20 - ganztägig/OpenEnd
Burg Rabenstein
Rabenstein
Sonntag August 20 - ganztägig/OpenEnd
Burg Rabenstein
Rabenstein
Mittwoch August 23 - ganztägig/OpenEnd
Training Schüler/Jugend
Sonntag August 20 - ganztägig/OpenEnd
Burg Rabenstein
Rabenstein
Sonntag August 20 - ganztägig/OpenEnd
Burg Rabenstein
Rabenstein
Sonntag August 20 - ganztägig/OpenEnd
Burg Rabenstein
Rabenstein
Samstag August 26 - ganztägig/OpenEnd
Training Kumite Schüler
Sonntag August 20 - ganztägig/OpenEnd
Burg Rabenstein
Rabenstein
Samstag September 2 - ganztägig/OpenEnd
Training Kumite alle Altersklassen
Samstag September 9 - ganztägig/OpenEnd
German OPEN
Samstag September 9 - ganztägig/OpenEnd
SV III/2017
Bruchsal
Samstag September 9 - ganztägig/OpenEnd
Training Kumite alle Altersklassen / GermanOpen
Samstag September 9, 10:00 - 00:00 Uhr
Shotokan Ryu – SOK – Kyusho-Jitsu Seminar
Turnhalle der Schule 46 „Friedrich Wilhelm v. Steuben“ Ricarda-Huch Str.23-27, 14480 Potsdam
Samstag September 9, 17:00 - 18:30 Uhr
Kata-Lehrgang mit Züllich Sensei
15569 Woltersdorf, Hochlandstr. 11A (Turnhalle)
Samstag September 9 - ganztägig/OpenEnd
German OPEN
Samstag September 9 - ganztägig/OpenEnd
SV III/2017
Bruchsal
Samstag September 9, 10:00 - 00:00 Uhr
Shotokan Ryu – SOK – Kyusho-Jitsu Seminar
Turnhalle der Schule 46 „Friedrich Wilhelm v. Steuben“ Ricarda-Huch Str.23-27, 14480 Potsdam
Samstag September 16 - ganztägig/OpenEnd
Offene LM Thüringen für ausgewählte Kader
Samstag September 16, 11:30 - 14:30 Uhr
Kadertraining
Cottbus
Freitag September 22, 08:30 - 00:00 Uhr
Gewaltschutztrainer/-in für Berufsgruppen
R.A.D. Sicherheit, Emil-Hoffmann-Straße 21, 50996 Köln

save the date & more...

Karate – Reisebericht London

Das vergangene Wochenende begann für mich schon am Donnerstag. Mit einer kleinen Deleation von 12 Karateka machten wir uns am 17.10. auf nach London zum J.K.F. Goju Kai European Seminar mit hochkarätigen Meistern aus ganz Europa und Japan.

Unsere Unterkunft hatten wir in einem schönen Hostel nahe Camden Town. Am Donnerstagabend gönnten wir uns das erste Bier in einem schönen Pub. Freitagabend 18Uhr sollte der Lehrgang starten. So hatten wir noch genug Zeit um in London den Travalgar Square, den Big Ben, die Regent Street und weiere Sehenswürdigkeiten anzuschauen. Das Wetter war bombastisch gut.

Die Aufregung vor dem Lehrgang war groß, denn so ganz wusste ich nicht, was es heißt nach traditionellem Karate zu trainieren. In unserem Dojo üben wir hauptsächlich das Wettkampfkarate aus. Als Träger des schwarzen Gürtels ging man in der großen Masse fast unter. Shihan Fujiwara (8. Dan) leitete das Training an allen drei Tagen. Nach einer noch lockeren Erwärmung ging es zur Partnerübung. Grundlegende Techniken mit viel Körperkontakt und Härte wurden eine Stunde lang praktiziert.


Sowas hatte ich noch nicht erlebt. Anschließend stand die Kata Sanchin und zwei weitere Katas auf dem Programm.
Jede Sequenz wurde ausführlich vom Sensai erklärt und demonstriert. 21Uhr war das Training vorüber. Geprägt von Muskelkater ging es abends noch zur hell beleuchteten Tower Bridge. Die Aussicht an dem Abend auf die Themse war grandios.


Nach 5h Schlaf klingelte der Wecker und alle Glieder schmerzten. Trotzdem fuhren wir halb neun in der früh los, um pünktlich um10Uhr beim Training zu sein. Der Start war wieder eine lockere Erwärmung und Partnerübungen mit Vollkontakt am Vormittag, sowie die drei Katas vom Vortag. Die zweite Einheit am Nachmittag wurde unterteilt in Danträger ab dem zweiten Dan und höher, sowie die ersten Danträger und Kyuträger. Die Kata Seiinchin und Shisochin standen auf dem Nachmittagprogramm. Immer wieder beeindruckte mich das Kime und Sanchin des Sensais Fujiwara. Träger des 6. Dans oder höher waren seine "Opfer" beim demonstrieren des Bunkais (die Anwendung).

Am Sonntag nahmen wir nochmal unseren ganzen Willen und Energie zusammen un gingen zur letzten Trainingseinheit von 2,5h. Das gleiche Bild: Erwärmung, Partnerünbung, Kata. Danach übten wir die Tensho bis ins kleinste Detail. Ich war von mir selber überrascht mi wie viel Spannung und Konzentration ich die Tensho gezeigt habe. Glücklich und vollkommen ausgepowert von den letzten drei Tagen beendeten wir unser intensives Karatetraining.

Fazit der Reise: super Freundschaften geschlossen, hartes körperbetontes Training, viele neue positive Erfahrungen gesammelt. Gerne wieder!

Anbei der Hinweis, dass dieser Beitrag auch auf unserer Homepage bebildert dokumentiert ist; 
wir freuen uns auf Ihren Besuch.

Beste Grüße
Constanze Ramberg
www.sakura-fitness.de
 
 
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