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Die Geschäftsstelle bleibt weiterhin geschlossen!
 
Die aktuelle Eindämmungsverordnung des Landes Brandenburg zur Bekämpfung der Covid-19-Pandemie bringt auch weiterhin für den Sport in der Mark Einschränkungen mit sich.
 

 


 

 

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Onlinetraining beim Karatedachverband Brandenburg e.V.!

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Am 15.Dezember 2020 wurde der 1. Brandenburger Kampfsportverein e.V. 25 Jahre alt.

Leider konnte unter den Bedingungen des Lockdowns dieses Jubiläum nicht gefeiert werden. Aber aufgehoben ist ja nicht aufgeschoben.

Schaut man zurück, dann könnte man über diesen Verein und seinen Erfolgen ein kleines Buch schreiben. Aber wir belassen es einmal bei einigen wichtigen Meilensteinen dieser 25 Jahre. Der Verein spaltete sich aus der damaligen Sektion Karate von Stahl Brandenburg ab und gründete sich am 15.12.1995 in der Wohnung von Ulli Huf in der Brahmsstraße 55 als 1.BKSV e.V.

Gründungsmitglieder waren Ulli Huf, Frank Ernst und Thomas Becker. Diese bildeten auch den ersten Vorstand des Vereines. Die ersten Trainingsstätten waren unter anderem die Turnhalle der Wilhelm Busch Schule, die Turnhalle in der Max Herm Straße und ein kleiner Sportraum der Kita in der Sophienstraße.

Die Kita wurde hauptsächlich in Eigeninitiative der Vereinsmitglieder und mit Fördermitteln der Stadt über die Jahre in ein trainingstaugliches Karate-Dojo umgebaut.

Seit nun mehr 20 Jahren führt der Sportsfreund Bodo Pippel diesen Verein und machte ihn zum erfolgreichsten der 50 Karatevereine im Land Brandenburg.

Aber nicht nur das, der 1. BKSV rangiert unter den 2.500 Vereinen Deutschlands beständig unter den fünfzehn erfolgreichsten Vereinen. Mit gerade einmal 80 Mitgliedern zählt er auch nicht zu den großen Vereinen im Bundesdurchschnitt.

Der bisher größte Erfolg im Vereinsranking des Deutschen Karateverbandes war der 6. Platz im Jahr 2017. Im Laufe der vergangenen Jahre stellte unser Karateverein unter anderem 17 Deutsche Meister, holte sich 15mal die deutsche Vizemeisterschaft und erkämpfte sich 46 dritte Plätze.

Vor allem in den letzten Jahren wurde der Verein immer erfolgreicher. Unter Leitung von Bodo Pippel, Landestrainer im Bereich Kumite und heute Vizepräsident des Brandenburger Karateverbandes gelang es, mehrere Athleten in den deutschen Bundeskader zu etablieren.

Enrico Höhne, Julia Rückwart, Anna Pippel, Laura Bustian, Lena Ribguth, Marvin Mauer und Michelle Süß sind nur Einige die bei ihm trainierten.

Unter ihm qualifizierten sich Karatekas wie Lena Ribguth und Michelle Süß zu Welt- und Europameisterschaften nach Malaysia, Chile bzw. Aserbaidschan. 

Auch an Welt- und Europapokal Turnieren nahmen Athleten des Vereins teil.

Dabei wurden Platzierungen wie der Worldcup Sieg in Malaysia durch Michelle so wie die zweiten Plätzen bei den Europa Cups von Gina Marie Mauer, Marvin Mauer und Florian Misera erkämpft.

Internationale Wettkämpfe, vor allem für den Nachwuchs, in Österreich, Italien, Schweden, oder den baltischen Staaten, sind inzwischen normal. Bei den großen deutschen Wettkämpfen, wie den Arawaza Cup, Banzai Cup sind die Athleten ständig dabei und erfolgreich.

Wegen dieser erfolgreichen Arbeit im Leistungssport ist der 1.BKSV seit 2009 ununterbrochen „Anerkannter Leistungsstützpunkt Karate“ im Landessportbund Brandenburg.

Im Zuge der Flüchtlingswelle im Jahr 2015 schrieb sich der Verein die „Integration durch Sport“ auf die Fahnen. Hier war der Sportsfreund Ingo Lorenz die treibende Kraft.

Gewürdigt wurde dieses Engagement durch die Verleihung des Preises „Sterne des Sports“ in Silber und der Anerkennung als offizieller Integrations- Stützpunkt des Landes Brandenburg.

Im Verein gibt es nicht nur Karate, inzwischen hat sich eine weitere kleine Sportabteilung gebildet. Ingo Lorenz baute vor etwa 7 Jahren den Bereich Highland- Sport auf, aus welchem inzwischen auch Deutsche Jugend- Meister hervorgingen.

Der 1. BKSV sollte für die Zukunft gut aufgestellt sein. Neben dem Vorsitzenden und Trainer Bodo Pippel, kann der Verein auch auf Trainer wie die Geschwister Gina Marie und Marvin Mauer sowie Amr Hawout und Ingo Lorenz bauen.

Marvin soll perspektivisch immer mehr die Führung des Trainingsbetriebes übernehmen und in die Leitung des Vereins involviert werden. Aber einer allein schafft diese Arbeit nicht, so hofft Bodo sehr das sich mehr Mitglieder finden die nicht nur als Athleten erfolgreich sind, sondern auch Verantwortung im Verein übernehmen.

Sein Motto „Sport im Verein ist an schönsten“ soll im BKSV, weitergetragen werden!!!!!

Ingo Lorenz